Der Ursprung

Tee ist ca. anno 2.700 v Chr. von einem chinesischen Pilger entdeckt worden, als er sitzend vor einer Schale, gefüllt mit Wasser, eingeschlafen ist. Als er nach einiger Zeit wieder erwachte, war sein Wasser nicht mehr durchsichtig, sondern von einer strahlenden hellgelben Farbe, denn es ist ein Blatt eines Strauches hineingefallen. Nach dem ersten Schluck war der Pilger so begeistert vom Geschmack dieses Getränks, dass er von da an nicht mehr auf den edlen Geschmack verzichten wollte. Ihm haben wir es also zu verdanken, dass wir, selbst knapp 5.000 Jahre später, immer noch das Vergnügen haben, dieses uralte Getränk geniessen zu dürfen. Wir trinken aber inzwischen nur frisch gepflückte Blätter.
Die Chinesen als Vorreiter dieses Getränks machten eine richtige Kultur und Wissenschaft aus dem Tee. So war er zuerst nur den "Besseren"vorenthalten. Die Japaner, auf Besuch im Kaiserreich, kamen dann auch auf den Geschmack und nahmen einige Teepflanzen mit in ihre Heimat, um dort ebenfalls Tee anzupflanzen. Früher wurde übrigens nur Grüntee getrunken, der Schwarztee wurde erst Mitte des 19ten Jahrhunderts "erfunden".
Bis heute stellt Japan nur Grüntee her, während beinah alle anderen Teeanbauländer sowohl Grüntee als auch Schwarztee herstellen.
Die ersten Tees kamen dann über die Seidenstrasse von China nach Moskau. Am Zarenhof fand das Getränk schnell viele Freunde.
Erst um 1650 n. Chr. nahmen die Portugiesen das wertvolle Getränk mit ihren Schiffen nach Europa. Auch die Niederländer interessierten sich natürlich für die Ware und so kam es zu regelrechten Wettrennen, wer denn nun früher in Europa die wertvolle Fracht anliefern konnte. Die niederländische Monarchie des Hauses Oranienburg genoss auf jeden Fall den Tee und erklärte den Tee zu einem königlichen Getränk. Und noch heute werden die Blattgrade mit einem Teil Hollands verbunden. Dazu später.
Von Holland kam der Tee dann nach England, wo er sich auch sehr schnell Beliebtheit am Königshof erfreute. Das Volk konnte sich am Anfang den Tee auch gar nicht leisten, denn er war schlichtweg unerschwinglich. Aber nach und nach setzte er sich dann auch bei den "Normalos" durch und auch der Preis fiel. Noch heute ist England das traditionelle Teetrinkerland und erreicht zusammen mit Irland den höchsten pro Kopfverbrauch in Europa.
Ein, wenn nicht das wichtigste Ereignis in der Weltpolitik im Zusammenhang mit Tee ist die Boston Tea Party. So genannt wird das Ereignis, welches Amerika einen grossen Schritt in die Eigenständigkeit half. Denn nachdem ein Schiff mit der wertvollen Fracht in Boston am Kai landete, der Tee aber durch die Engländer so hoch besteuert war, dass er praktisch unbezahlbar wurde, kamen einige Amerikaner, verkleidet als Indianer und warfen über 300 Kisten Tee ins Meer. Wenige Jahre danach feierte Amerika die Unabhängigkeit von der britischen Monarchie.

Die Produktion

Der Teestrauch ist eigentlich ein Baum, die chinesische Teepflanze, die "THEA SININSIS", würde eine Höhe von 3-4 m erreichen. Die "THEA ASAMICA", die indische Teepflanze, würde gar bis zu 15 m hoch werden. Da dann das Pflücken aber schlichtweg unmöglich wäre, werden die Bäume auf eine Höhe von 1-1.5 m gestutzt. Dann ist auch gewährleistet, dass nur die frischen Blätter geerntet werden. Denn für die Produktion von gutem Tee werden immer nur die ersten 2 Blätter und die Knospe gepflückt. Dass nennt man:
"2 leaves and a bud."

Ein geübter Teepflücker kann am Tag bis zu 35 kg Teeblätter ernten. Jeweils am Abend werden die Mengen der einzelnen Pflücker genau nachgewogen und in ein Logbuch eingetragen. Dieses ist besonders wichtig, damit genau rekonstruiert werden kann, wieviel Tee von einer Plantage am Tag X geerntet wurde. Denn am nächsten Tag schmeckt der Tee schon wieder anders.

Nach dem Wiegen beginnt die Produktion. Dazu wird der Tee erst einmal gewelkt. Er wird dazu auf Welktrögen ca. 15 cm hoch ausgebreitet. Während 8 – 12 Stunden verliert der Tee ca. 30% seiner Feuchtigkeit.Während des Welkens wird das Blatt geschmeidig gemacht für den nachfolgenden Prozess, das Rollen.

Hierbei werden die Teeblätter jeweils 30 Minuten lang mit und ohne Druck durch eine Pressspindel niedergedreht. Mit dem Rollbeginn beginnt auch die Fermentation, da beim Rollen die Zellen aufgebrochen werden und der Zellsaft des Blattes mit der Luft oxidiert. Ausserdem entwickeln sich jetzt die ätherischen Öle. Je länger der Tee gerollt wird, desto mehr Feinanteile entstehen, was wichtig ist für die Grundsteine des Tees. Wird der Tee weniger lang gerollt, werden die Blätter weniger aufgerissen und der Anteile der Blatttees wird erhöht.

Beim Fermentieren wird aus dem noch grünen Tee der schwarze Tee. Das Fermentieren ist ein Gärungsprozess des beim Rollen austretenden Zellsaftes. Der Vorgang dauert etwa 2-3 Stunden. Von der sorgfältigen Fermentation hängt die Qualität des fertigen Tees ab, daher wird der Vorgang stets überwacht.

Wenn die Fermentation den Höhepunkt erreicht hat, erfolgt das Trocknen. Bei einer temperatur von ca. 85 - 88° und einer Dauer von ca. 20 Minuten wird dem Tee das Wasser entzogen und der Zellsaft an das Blatt angetrocknet. Dieses wird auf Etagentrocknern gemacht, die mit Holz oder Heizöl beheizt werden.

Nun ist der Tee fast fertig. Jetzt fehlt noch das Sieben/Sortieren. Der Tee läuft über Rüttelsiebe und wird, je nach Grösse, sortiert. Auf mit verschiedenen Maschengrössen ausgestatteten Sieben ergeben sich so die verschiedenen Blattgrade.

kleine Teeterminologie

Um die nachstehenden Buchstabenkombinationen zu verstehen, folgt nun eine kleine Teeterminologie:

Tippy: entweder helle oder goldene Blattspitzen, die sich beim Fermentieren aufgrund weniger enthaltenen Zellsaftes nicht so dunkel gefärbt haben.
Golden: Hinweis auf goldene Blattspitzen, allerdings nur bei Darjeeling und Assamtees.
Flowery: kommt von flower, Blume, d. h. blumiges Aroma
Broken: gebrochene, kleinblättrige Tees
Orange: Oranje, Oranienburg, das niederländische Königshaus ist de Namensgeber, denn Tee ist königlich = besonders gut.
Pekoe: das Wort kommt aus dem Chinesischen und bedeutet: weisser Flaum, die noch ganz jungen, zarten Blätter.

Heute jedoch wird Orange Pekoe als Gradbezeichnung verwendet.

Blatt – Broken – Fannings – Dust

Es gibt noch eine "Zwischengrösse", das ist der Pekoe, einzuordnen zwischen Blatt und Broken

Sicher haben Sie sich schon einmal gewundert über die komischen Abkürzungen, die auf Teetüten stehen wie z. B. TGFOP oder BOP. Nachstehend finden Sie bitte die wichtigsten Graduierungen

Die Gruppe der Blatt-Tees:
OP Orange Pekoe - meist gebraucht für Ceylon und Java Tee
FOP Flowery Orange Pekoe – mindere Qualität aus Assam und Darjeeling
GFOP Golden F O P Toptee aus Kenia, mittlere Qualität aus Assam und Darjeeling
TGFOP Tippy G F O P gute – sehr gute Qualität aus Assam und Darj.
FTGFOP Finest T G F O P sehr gute Qualität aus Darjeeling
SFTGFOP Superior F T G F O P nur die allerbesten Tees verdienen diesen Namen

Und wenn noch eine "1" hinter der Bezeichnung steht, handelt es sich um einen besonders sorgfältig verarbeiteten Tee

Die Broken/Pekoes:
FP Flowery Pekoe Graduierung vornehmlich der Ceylon Tees
BPS Broken Pekoe Souchong so nennt man den Pekoe aus Darj. und Assam
BOP1 Broken Orange Pekoe 1 je nach Ursprungsland ein guter Durchschnittstee oder eine Mischung aus Blatt und Brokentee
BOP Broken Orange Pekoe in Ceylon, China und Südindien der Hauptbroken
FBOP Flowery Broken Pekoe Gröberer Broken mit einigen Tips. 
GBOP Golden Broken Orange Pekoe gute Qualität, wenig Tips, etwas uneinheitlich
GFBOP1 Golden Flowery B O P 1 Toptee, hauptsächlich Assam und Kenya
TGFBOP1 Tippy G F B O P 1 Bester Broken aus Darj. und Assam, viele Tips

Die Fannings-Tees, Hauptquelle für Teebeutel
F Fannings
PF Pekoe Fannings Bezeichnung in Ceylon und Indonesien
OF Orange Fannings Nordindien, Afrika und Südamerika
FOF Flowery O F Assam, Darjeeling, Bangladesh
GFOF Golden F O F Sehr gute Sortierung in Darjeeling
TGFOF Tippy G F O F beste Fannings aus Darjeeling und Assam
BOPF Broken Orange Pekoe F Main-Grade in Ceylon, Afrika, China

Als kleinste Sortierung bleibt uns der Dust, der schon ein wenig staubhaltig ist.

Es gibt noch wesentlich mehr "Buchstabenkombinationen", die jedoch teilweise nur in einigen Regionen bekannt sind oder für Tees zutrifft, die eigentlich nur in Mischungen Verwendung finden und offen gar nicht zu haben sind.
Bei all den Bezeichnungen gingen wir von der traditionellen Teeproduktionsmethode aus, der orthodoxen Herstellungsweise. Es gibt auch die CTC-Methode, bei der das Blatt nach dem Welken in eine spezielle Maschine kommt, die das Blatt zermalmt, zerreisst und dann wieder zusammen rollt. Diese Methode ergibt nach 3-4 maligem CTC-Vorgang sehr dunkel abgiessende Tees, die primär in die Teebeutel gelangen. 

TGFBOP Tippy Golden Flowery
Broken Orange Pekoe feinste Qualität der Broken in Darj. und Assam

 

Jedes Ursprungsland hat typisch schmeckende Tees, die wir Ihnen nachstehend erklären:

Asien:

Indien:

Nord-Indien:
Darjeeling: hier wächst der "Champagner" unter den Tees. Auf einer Höhe bis zu 3000 m über n.n., an den Südhängen des Himalayagebirges sind die Gegebenheiten so, dass es 4 verschiedene Teeernten gibt, die sich zeitlich unterscheiden. 
First flush, d. h. erste Ernte, fängt generell Anfang März an und dauert ca. 6 Wochen. Die Tees zeichnen sich durch eine recht helle, sehr aromatische Tasse aus, die Blätter sind leicht grünlich.
Beim second flush, der 2.Haupternte sind die Blätter etwas bräunlicher und der Abguss dunkler, etwas kräftiger und leicht würzig. Diese Ernte findet im Mai/Juni statt und dauert ebenfalls ca. 6 Wochen.
Den Rest des Jahres finden wir durchschnittliche Tees, die, falls die Tees die Herbstsonne annehmen, einen ganz bestimmten Geschmack annehmen, wir reden dann von "autumnals".

Assam:
Das grösste zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt im Nord-Osten Indiens. Der First flush spielt hier fast keine Rolle, denn die meisten Tees werden als Second flush gepflückt. Dunkel abgiessende, kräftig-würzig schmeckende Tees finden in der ganzen Welt ihre Liebhaber.

Südindien - Nilgri:
Während in Nord-Indien die Produktion im Winter ruht, wird in Südindien das ganze Jahr hindurch produziert. Die besten Qualitäten gibt es zwischen Januar und März und Ende Juli/Anfang August. Die Tees sind recht schwarz im Blatt und haben eine Ceylon-ähnliche Tasse

Ceylon:
In der Teesprache sprechen wir immer noch von Ceylon, obwohl der offizielle Name längst Sri Lanka ist. Auf Ceylon haben wir 3 Hauptanbaugebiete.
Uva: östlich vom Adams Peak, mit den besten Tees im Juni und September, wenn der Monsun die Westseite des Adams Peak heimsucht. In dieser Trockenzeit werden die saftig-herben aromatischen Tees geerntet.
Dimbula:gerbstoffärmer als die Uva-Tees, Toperntezeit: Januar und März. Weich und rund im Geschmack.
Nuwara Eliya (gesprochen: N`urelia) unterhalb des Adams Peak finden wir durch das Jahr hindurch feine Qualitäten, die allerbesten jedoch im Januar und März.
Die Höhenlagen auf Ceylon sind bei ca. 1.800 m, wo die Toptees geerntet werden. Weniger hochqualitative Tees wachsen hinab bis zu den Reisanbaugebieten. 
Generell kann man sagen, dass Ceylon Tee einen angenehm herben Geschmack aufweist.

China – die meisten Tees werden zwischen April und September geerntet.

Keemun:
Hier im Süden wächst der bekannteste Schwarztee Chinas. Er besticht durch seine leicht süssliche Tasse und seine sehr akkurate Verarbeitung, was die Blätter fast alle gleich gross sein lässt.

Yunnan:
Ein kräftig-erdiger Tee mit goldenen Blattspitzen. Es gibt noch weitere Anbaugebiete, aber dort werden primär Tees produziert, die später in Mischungen landen.

China ist zur Zeit der 2.grösste Teeproduzent und der 3.grösste Exporteur der Welt.

Indonesien:

Java:
Auf dieser Insel, wo es noch Warane und andere Urechsen gibt, wächst besonders in der Trockenzeit im Juli/August/September der bekannte "trockene Java Tee.

Sumatra:
Durch das ganze Jahr hindurch können hier gleichmässige Qualitäten hergestellt werden. Der Tee ist recht kräftig und dunkel färbend in der Tasse.

Afrika:

Kenya:
Das einzige Land in Afrika, in dem sowohl orthodoxer als auch CTC-Tee hergestellt wird. Besonders beliebt dank seiner kräftigen Tasse ist der Tee in England. Auch für Mischungen wird Tee aus Kenya gerne genommen. Der beste Kenya Tee aus dem Meru-Distrikz besticht durch seine Frische und den leicht zitrusartigen Geschmack. In Kenya wird das ganze Jahr über produziert, die besten Tees werden von Dezember bis März geerntet.

Andere afrikanische Länder:
Mosambique, Malawi, Uganda, Zimbabwe, Burundi, Ruanda, Madagaskar, Kamerun, Mauritius.
In all diesen Ländern gibt es grosse Teeplantagen, die meisten dieser Tees, die in den Export kommen, werden jedoch auch für Mischungen verwendet.

Ein besonderer Tee in unserem Sortiment ist ein Tee von den Seychellen. Auf dieser Insel im indischen Ozeanen, im übrigen ja auch ein beliebtes Ferienziel, werden recht mild schmeckende Tees hergestellt. Mit einem Hauch Vanille ist dieser Tee zum Genuss.

Japan:
Als 2.ältestes Teeanbauland haben die Japaner bis jetzt treu an der Herstellung von Grüntee festgehalten. Als einziges Erzeugerland wird dort ausschliesslich Grüntee produziert, obwohl natürlich auch in Japan schwarzer Tee getrunken wird, aber der muss importiert werden. Der kalkhaltige Boden lässt es zu, dass sich die Tees dort wunderbar entfalten können. Weltberühmt ist die traditionelle japanische Teezeremonie. Bei uns finden Sie die dazu notwendigen Utensilien.

Taiwan:
Auf der Insel Formosa wird eine weltbekannte Spezialität hergestellt: Der Oolong. In 3 verschiedenen Qualitätsstufen gibt es diesen. Wir führen sowohl den günstigen Oolong als auch den TOP FORMOSA FANCY OOLONG.

Südamerika

Argentinien:
hier im Land der Rinder und der Gauchos wird während der Monate Oktober – April eine Qualität produziert, die dem Geschmack von uns Mitteleuropäern eher weniger zusagt.

Brasilien:
Im Fussball spielen sind sie besser als in der Produktion feinster Tees, es gilt das gleiche wie für Argentinien.

Diverse:
Georgien, Türkei, Iran, Irak, Malaysia, Neu-Guinea
Hier werden Qualitäten produziert, die meist eine saubere Tasse haben, jedoch wenig aromatisch sind und uns daher in unseren Breiten weniger interessieren.

Andere Aufgussgetränke

Genau so lange, wie es Tee gibt, werden Kräuter gesammelt und getrunken. In unserem Sortiment finden Sie natürlich auch einige dieser Kräuter und einige exquisite Mischungen. Besonders zu empfehlen sind unsere Kräutermischungen aus der Schweiz, die im schönen Emmental gesammelt wurden. Es sind biologisch angebaute Kräuter, die es in 4 verschiedenen Mischungen gibt. 
Alle Welt kennt, schätzt und liebt Früchtemischungen. Diese Aufgüsse aus Fruchtschalen, teilweise mit leckeren Aromen veredelt, erfreuen Kinder und Erwachsene gleichermassen. Unser Sortiment umfasst ca. 20 dieser Mischungen.

Seit einiger Zeit kennt man auch bei uns den Rotbusch, im Original Rooibos geschrieben. Diese Pflanze, die seit vielen Jahren in Südafrika, ihrem Ursprung, genossen wird, ist eine Köstlichkeit, die viele Dinge vereint. Die dunkelrote Tasse mit dem prickelnden Aroma macht ihn sehr bekömmlich. Dazu eignet er sich sehr gut als Getränk in den späten Stunden eines Tages. Da Rotbusch kein Koffein enthält, ist es ein ideales Getränk zum Nachtessen, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Ausserdem ist er sehr gut geeignet, um Mixgetränke oder Cocktails aufzupeppen.
Es gibt mittlerweile Bücher über den Rotbusch, in denen auch die Gesundheitsaspekte ausführlich geschildert sind. Natürlich führen wir auch diese Bücher in unserem Shop.
Honigbusch oder Honeybush ist eine weitere Pflanze aus Südafrika, die ebenfalls äusserst gesund ist. Wagen Sie doch einmal, diese Getränke zu verkosten. Es enthält ebenfalls kein Koffein und schmeckt leicht süsslich. Ideal auch für Kinder.

Sie sehen also: die Vielfalt bei Tee und teeähnlichen Getränken ist grenzenlos. Bei uns bekommen Sie Beratung, Unterstützung und erstklassige Produkte zu vernünftigen Preisen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Stöbern in unserer E-Commerce Abteilung.

Und wenn Sie alles einmal live sehen möchten, würden wir uns freuen, Sie bei uns im Laden willkommen zu heissen.

Ihr Teegärtli-Team